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KINDER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sind so kleine Hände, winzige Finger dran. Darf
man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße, mit so kleinen Zehen. Darf
man nie drauf treten, können sie sonst nicht
gehen. Sind so kleine Ohren, scharf und ihr
erlaubt. Darf man nie zerbrüllen, werden daran
taub. Sind so kleine Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr
raus. Sind so klare Augen, die noch alles sehen.
Darf man nie verbinden, könne sie nicht
verstehen. Sind so kleine Seelen, offen und ganz
frei. Darf man niemals quälen, gehen kaputt
dabei. Ist so ein kleines Rückgrat, sieht man
fast noch nicht. Darf man niemals beugen, weil
es sonst zerbricht. Gerade klare Menschen wären
ein schönes Ziel...Leute ohne Rückgrat haben wir
schon zuviel.

haltet die
Hände
über unsere Kinder auf dieser Welt !!!

Man sagte dem Kind immer...
„Bleib
immer in der Nähe, Kind, pass auf dich auf!
Versprich mir, dass du nicht mit Fremden redest
oder mitgehst,
egal was er verspricht dir zu schenken.
Mein Kind, wenn du auf das hörst was ich dir
sage,
und nicht mit Fremden gehst,
verspreche ich, dir wird nichts passieren.
Wieder und wieder hat das Kind mit " Ja"
geantwortet.
Es hatte sein Versprechen eingehalten.
Das traurige aber war, dass der Täter gar kein
Fremder war



Kinderherz
Der Vater hat sein Kind missbraucht
Und niemand hat's gewusst
Hat selbst die Mutter weggeschaut
Und deckte die perverse Lust
Hat doch so furchtbar sich geschämt
Für das, was dort geschah
Hat so vor Kummer sich gegrämt
Dass sie das Kind nicht weinen sah
Hat selbst die Ohren zugemacht
Die Schreie nicht gehört
Hat stumm gehütet den Verdacht
Und stumm ein Kinderherz zerstört



Erzähl nicht zuviel!
Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören
als sie nach
Hause ging. Der Gedanke, dass sie verfolgt
wird, lies ihr
Herz schneller schlagen. "Du bist lächerlich,"
sagte sie sich
selbst, "Niemand verfolgt dich." Um sicher zu
gehen
beschleunigte Sie ihr Schritttempo, doch die
Schritte
gleichen sich ihrer an. Sie hatte Angst nach
hinten zu
sehen und sie war froh dass sie fast Zuhause
war.
Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte
lass mich
sicher nach Hause kommen." Sie sah das
Außenlicht
brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum
Haus.
Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment
gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier
Wänden ihres Zuhause zu sein.
Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen, ob
jemand da
draußen war. Der Gehweg war leer.
Nach dem durchblättern Ihrer Bücher, entschloss
sie sich
einen Snack zu sich zu nehmen und online zu
gehen.
Sie loggte sich unter ihren Nicknamen ByAngel213
ein.
Sie sah in ihre Buddyliste und stellte fest dass
GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine
Nachricht.
ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist!
Ich
hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt
hat.
Es war total komisch!
GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte
dich jemand
verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren
Gegend?
ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren
Gegend.
Ich nehme an das ich mir das nur eingebildet
habe,
denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus
geschaut habe.
GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers
Internet raus gegeben. Das hast du doch
nicht gemacht oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht
doof,
weißt du?
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der
Schule heute?
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!
GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr
gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets
gespielt.
Der ihre Uniformen sind total schrecklich!
Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats.
Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.
Die sind total cool.
GoTo123: Hast du gepitched?
ByAngel213: Nein, ich spiele second Base.
Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig
sein
bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will
sie nicht verärgern. CU!
GoTo123: Bis dann. CU!
Während dessen......
GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die
Suche
nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er
es und
druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und
begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über
Angle wusste.
Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chor, Skating
und Shoppen.
Neben diesen Informationen wusste er, dass sie
in
Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat.
Er weiß das sie bis 18:30 Uhr alleine war, und
das jeden Nachmittag bis Ihre Eltern von der
Arbeit kommen.
Er wusste das sie im Schulteam Donnerstag
Nachmittag Softball spielt. Und das sich das
Team Canton Cats nennt.
Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer
Uniform gedruckt.
Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der
Canton Junior
High School war. Das hat sie ihm erzählt.
All dies in einer Unterhaltung die sie Online
hatten.
Er hatte jetzt genug Information um sie zu
finden.
Shannon erzählte ihren Eltern nichts von dem
Geschehen
auf dem Weg nach Haus. Sie wollte nicht, dass
sie
ihr eine Szene machen und ihr verbieten, zu Fuß
nach
Haus zu gehen nach dem Softballspiel.
Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren
die schlimmsten. Sie wünschte sie wäre kein
Einzelkind.
Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester
hätte,
dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben
beschützerisch.
Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte
längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel
als sie
merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment
fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah
von
ihrem second Base nach oben, um festzustellen,
dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte
sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn
ansah.
Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus und
sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.
Dann saß er auf einer Bank in ihrer Nähe, als
sie
noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte
sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm
vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der
Name
auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er wusste,
dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem
sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur
ein
Paar Häuser von Shannons Haus entfernt.
Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell
zurück zum Park um sein Auto zu holen.
Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas
zu essen bis die Zeit gekommen ist nach
Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem
Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit
war seinen Schritt zu machen.
Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen
im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her
," Ihr Vater ruft. Er hörte sich besorgt an,
und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.
Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom
Spielfeld
auf dem Sofa sitzen sah. "Setz dich," fing ihr
Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine
sehr interessante Geschichte über dich erzählt.
"Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum.
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas
erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie
zuvor gesehen!
"Weißt du wer ich bin? Shannon?" Fragte der Mann
sie.
"Nein," antwortete Shannon.
"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund,
GoTo123."
Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich!
GoTo
ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14
und wohnt in Michigan!"
Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich dir das
erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du,
Shannon, Es gibt Menschen Online die nur so tun
als wenn sie Kinder wären; Ich war einer von
denen.
Doch während andere es machen um Kinder zu
finden
und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe
die es macht um Kinder zu schützen. Ich bin
hergekommen
um dich zu finden und um dir beizubringen wie
gefährlich es sein kann zu viel Information
rauszugeben, an Menschen übers Internet.
Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu
machen
dich zu finden. Dein Name, die Schule die du
besuchst, der Name deines Ball Teams, und die
Position in der du spielst. Die Nummer und der
Name auf deinem Trikot, machte das finden nur
noch einfacher."
Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst
nicht
in Michigan?"
Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh.
Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu
glauben
das ich so weit weg wohne, nicht wahr?"
Sie nickte.
"Ich hatte Freunde der ihren Tochter war genau
wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie während sie
allein
zu Haus war. Kinder wird bei gebracht nie
jemanden
zusagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch
tun
sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus,
Informationen raus zu geben, ein wenig hier,
ein wenig da. Bevor du es weißt hast du ihnen
genug erzählt damit sie dich finden können,
ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.
Ich hoffe das du daraus etwas gelernt hast und
dem nächst vorsichtiger bist."
"Das werd ich" versprach Shannon.
"Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch
sicher sind?"
"Das verspreche ich!"


Wir müssen unsere Kinder schützen!!!

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Gedichte zum Thema Abtreibung
Ich will leben
Fast unbemerkt und winzig klein
lieg ich in meiner Höhle.
Noch sehe ich kein’ Sonnenschein,
doch hab ich eine Seele.
Mein Herzchen schlägt seit Tagen schon
ganz kräftig vor sich hin.
Es dringt bisher zwar noch kein Ton
zu mir, dort wo ich bin,
doch kann man mich bereits erkennen
und sehen was ich mal werden will.
Ich möchte mich von dir nicht trennen,
verhalte mich ganz leise’ und still.
Ein wenig wachsen muss ich noch,
damit du mich kannst spüren.
In kurzer Zeit werd’ ich jedoch
mein Tänzchen hier aufführen.
Ich habe auch schon Beine
und kleine Arme sind auch da.
Du bist mit mir nicht mehr alleine,
deinem Herz lieg ich sehr nah.
Sieh meine Augen, mein Gesicht,
kannst es noch gar nicht fassen,
Warum nur willst du mich dann nicht,
mir nicht mein Leben lassen?
Ich kann doch schließlich nichts dafür
dass ich am Leben bin
und dass ich drinnen wachs’ in dir,
gibt das dir keinen Sinn?
Lass mich doch leben, bitt ich dich!
Was hab’ ich dir getan?
Lebensende schon für mich?....
Dabei fing’s grad erst an.


Mein Kind
Hätte' ich gewusst, was ich jetzt weiß,
es wäre nie geschehen.
Du könntest nun als kleiner Schatz
an meiner Seite gehen.
Voll Mutterliebe hätte ich
umsorgt Dich und beschützt.
Mit aller Kraft stand' ich Dir bei
im Kummer und im Glück.
Doch mir bleibt nur dies eine Lied,
voll Trauer und voll Scham:
Herr Jesus, Du mein einzig Licht,
halt Du mein Kind im Arm!

Für die Ungeborenen
Ihr habt keine Stimme, lasst mich für euch
sprechen.
Ihr habt keine Füße, lasst mich für euch zu den
Menschen gehen, die nicht wahrhaben wollen,
dass
ihr schon lebt. Lasst mich verteidigen euer
Recht auf Leben.
In den Schulen, auf den Strassen, in den
Häusern, überall.
Lasst mich für euch sprechen, die ihr kein Wort
habt und keinen Schrei.
Gegen das Todesurteil lege ich Berufung ein an
eurer statt,
ihr Kinder der Liebe, die Selbstsucht und
Gleichgültigkeit töten will.
Lasst mich für euch sprechen, damit ihr morgen,
übermorgen
erblicken dürft das Licht dieser Welt

Mama, warum sollte ich nicht leben?
Mama, warum sollte ich nicht leben?
Warum gabst Du mir den Tod und nicht das Leben?
Mein kleines Herz, dass schlug nicht lang,
Mama, ist Dir denn gar nicht bang?
Ist Dir bewusst, was Du hast getan?
Mein Leben- es fing doch erst an!
Nie werd ich das Licht der Welt erblicken,
mich an Deiner Zärtlichkeit erquicken......
Nie mit anderen Kindern lachen,
keine verrückten Sachen machen.
Mama, es schmerzt mich, dass zu sagen,
kannst Du diese Last denn mit Dir tragen?
Du hast mir den Hauch des Lebens genommen.
Ach, ich hatte ihn ja kaum gewonnen.
Mama, tut es Dir denn gar nicht weh,
als mein kleiner Leib dahin schmolz, wie Schnee?
Uns verband nur der Nabel, der mich ernährte,
diesen Nabel trenntest Du - der mich doch
nährte.
Nur eine Frage wird mich immer quälen,
doch die Antwort, sie wird immer fehlen...
Mama, warum sollte ich nicht leben?

Bitte lass mich doch am Leben...
Meine liebe Mama, vor kurzem erst hast Du
erfahren,
dass ich in Deinem Bauch unter Deinem Herzen
wachse.
Du bist völlig durcheinander erkennst die
Richtung nicht.
Du denkst, dass ich nur ein kleiner Zellklumpen
bin, noch nichts fühle.
Mama, in Dir wohnt Leben! Ich arbeite
unermüdlich daran, für Dich zu wachsen. Ich
lebe!
Aber ohne Dich kann ich nicht groß werden, ich
brauche Dich!
Mama bitte lass mich am Leben sein!
Ich würde so gern wissen, was ich einmal werde.
Vielleicht ein Klavierspieler, oder ein Maler,
oder eine berühmte Sängerin.
Vielleicht würdest Du in einem Konzert in der
ersten Reihe sitzen und meinen sanften Tönen
lauschen.
Du wärst stolz auf mich Mama bitte.
Ich weiß, dass Deine Situation nicht leicht ist,
aber ich möchte Dir so gern helfen.
Ich versichere Dir, dass ich Dir das Leben
wieder zurückgeben werde, das Leben,
das Du mir
schenken kannst.
Ich möchte so gern Dein Gesicht sehen, Deine
Stimme hören, ich möchte so viele
Dinge mit Dir
erleben!
Bitte Mama gib mir die Gelegenheit,
herauszufinden, wer Du bist, wer ich sein kann.
Ich möchte Dich entdecken, für die mein Herz
schon schlägt.
Ich verliebe mich gerade in Deinen Geruch, der
mir zeigt, dass Du meine Mama bist -
unter allen
Frauen würde ich Dich wieder erkennen.
Ich
möchte meine kleinen Hände Dein Gesicht
liebkosen lassen, zärtlich Dein Haar berühren.
Ich möchte Deine weichen Hände spüren, die mich
sanft in den Schlaf streicheln.
Ich brauche deine Liebe, Deine Nähe.
Ich möchte alles von Dir lernen, möchte Dich
anlächeln, möchte in Deinem Arm
zur Ruhe kommen, möchte leben.
Ich habe Angst davor sterben zu müssen!
Ich werde aus Dir herausgerissen und kann ohne
Dich nicht mehr weiterleben.
Ich würde so gern bei Dir bleiben. Bitte mach,
dass ich bei Dir bleiben kann.
Gott hat mich doch gewollt und mich so wunderbar
ausgestattet. Du kannst an mir
alles besser machen, was Du nicht hattest. Du kannst mich
lieben, wie Du nie geliebt wurdest.
Unser Leben wird so schön. Mama! Es ist nicht
nur Dein Bauch - es ist doch mein Leben!
Du riechst so gut! Ich liebe Dich meine Mama,
obwohl ich Dich noch nie gesehen habe,
liebe ich
Dich.
Ich liebe Dich mit der ganzen Kraft meines
schlagenden Herzchens.
Ich liebe Dich über alles! Wirf das nicht alles
weg! Wirf mich nicht weg!
Ich liebe Dich für immer. Dein Kind

-
Schwarz auf Weiß
Schwarz
auf Weiß siehst du meine Hand.
Sie ist
noch klein, doch kann sie schon greifen und
streicheln.
Wenn du
sie wirklich sehen würdest, würdest du sie in
deine Hand nehmen und sagen:
Du bist
mein Kind;
Schwarz
auf Weiß siehst du meinen Kopf.
Er ist
noch klein, doch schon mit Haaren bedeckt.
Wenn du
ihn wirklich sehen würdest, würdest du mit
deiner Hand über ihn streicheln und sagen:
Du bist
mein Kind;
Schwarz
auf Weiß siehst du mein Gesicht.
Es ist
noch klein, doch hat es schon Augen, Nase und
Mund.
Wenn du
es wirklich sehen würdest, würdest du über meine
Wangen streicheln und sagen:
Du bist
mein Kind;
Schwarz
auf Weiß siehst du meine Füße.
Sie sind
noch klein, doch können sie schon bald die
ersten Schritte machen.
Wenn du
sie wirklich sehen würdest, würdest du sie in
deine Hand nehmen und sagen:
Du bist
mein Kind;
Schwarz
auf Weiß siehst du meinen ganzen Körper.
Er ist
noch klein, doch hat er schon alles, was er zum
Leben braucht.
Wenn du
ihn wirklich sehen würdest, würdest du deinen
Körper an ihn schmiegen und sagen:
Du bist
mein Kind;
Doch du
siehst mich nicht wirklich.
- Und
treibst mich ab

Mami
"mami"jetzt bin ich hier, ganz weit weg von dir,
und doch so nah.
"Mami" ich sehe dich weinen,
auch du willst zu mir.
ich spüre deine Tränen,
stehe direkt neben dir.
"Mami" ich kann nun nicht mehr kommen,
deshalb bitte, gebe auf mein kleines Kätzchen
acht,
und sage Daddy von mir jeden Abend gute Nacht.
Sag meinen Freunden, das ich sie trotzdem hören
kann,
es tut so weh.
Ich schaue ihre traurigen Gesichter an,
es war nicht die Absicht von mir,
ich habe nicht gewusst, was er gewollt,
hab nicht gewusst was ich machen sollt.....
"Mami", bitte ihr braucht nicht Traurig sein,
hier bin ich nicht allein.
bitte lächele doch einmal für mich, du darfst
nicht weinen,
dann lache ich auch noch einmal für dich.
"Mami" ich habe jetzt keine Angst und keine
Schmerzen mehr,
doch vermisse ich mein Leben sehr,
ich wünsche mir ein bisschen Lebensnähe her.
"Mami" kannst du mir nicht sagen, warum er das
getan hat??
Warum hat er mich angefasst,
geatmet wie ein Tier,
mit solcher gier,
die ich nicht verstanden hab, vielleicht hat er
mich gehasst?
"Mami" was hat er von mir gewollt,
ich verstand ihn nicht.
Er hat mir weh getan,
und noch immer sehe ich sein Gesicht,
er hat gelacht,
ich glaube es hat ihn Spaß gemacht.....
"Mami" ,ich habe geschrieen,
wollte vor ihn fliehen....
habe ihn doch nichts getan,
sah ihn nicht einmal böse an.
"Mami" jetzt habe ich keine Angst mehr,
es ist schon eine weile her ,nun bin ich hier,
und nur eins möchte ich noch wissen; warum??
Warum tun diese Menschen so etwas,
Haben sie kein Gewissen??????????

"liebe Mami"
Jetzt bin ich hier im Himmel und sitze auf Jesus
schoss.
Er liebt mich und ist mir ganz nah.
Ich wäre so gerne dein kleines Mädchen gewesen,
und verstehe eigentlich nicht richtig, was
passiert ist!
Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass
ich zu existieren begann.
Ich befand mich in einen dunklen, aber wohligen
Raum.
Ich merkte dass ich Finger und Zehen hatte.
Ich war ziemlich weit Entwickelt, auch wenn noch
nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen.
Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nach zu
denken und zu schlafen.
Schon zu Anfang an, fühlte ich mich ganz tief
mit dir verbunden....
Manchmal hörte ich dich weinen und habe mit dir
geweint.
Manchmal hast du geschrieen oder so laut
gesprochen und dann geweint.
Und ich hörte wie Papa zurück schrie...
Ich war traurig und hoffte, es würde dir bald
besser gehen.
Ich habe mich gefragt, warum du wohl so viel
weinen würdest?
Es tat mir in der Seele weh.
Ich konnte mir nicht vorstellen, was dich so
unglücklich machte.
An genau diesem Tag passierte etwas
Schreckliches.
Ein gemeines Monster kam in diesem warmen und
bequemen Ort, an dem ich mich befand.
Ich hatte schreckliche Angst und begann zu
schreien, aber es kam kein laut über meine
Lippen.
Das Monster kam immer näher und näher und ich
schrie immer wieder; "Mami Mami", hilf mir
bitte, hilf mir doch!!!
Entsetzliche Angst war alles was ich fühlte, ich
schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.
Dann riss das Monster mir einen Arm aus, es tat
so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz, und es
hörte nicht auf.....
Oh, wie ich bettelte es möge auf hören!
Voller entsetzen schrie ich, als das Monster mir
ein Bein ausriss.
Trotz unsäglicher Schmerzen, wusste ich, das ich
im sterben lag.
Ich wusste dass ich nie dein Gesicht sehen oder
von dir hören würde wie sehr du mich liebst.
Ich wollte alle deine Tränen versiegen lassen
und hatte so viele Pläne dich glücklich zu
machen.
Nun konnte ich das nicht mehr meine träume
wurden zerschlagen.
Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst
hatte, spürte ich vor allem mein Herz brechen.
Mehr als alles andere, wollte ich deine kleine
Tochter sein, doch nun war es vergebens, denn
ich starb einen qualvollen Tod.
Ich konnte nur erahnen, was für schlimme dinge
sie dir angetan hatten.
Bevor ich ging, wollte ich dir sagen, das ich
dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht die
du verstehen konntest.
Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr dem
Atem um sie aus zu sprechen.
Ich war Tod und fühlte wie ich in die höhle
stieg.
Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem
großen wunderschönen Ort hinauf getragen.
Ich weinte noch immer, aber der Körperliche
Schmerz war verschwunden.
Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich
auf seinem Schoss.
Jesus sagte mir, dass er mich liebt, und dass
Gott mein Vater ist.
Da war ich glücklich. Ich fragte ihn, was denn
dieses Ding war, das mich getötet hatte?
Er Antwortete; Abtreibung.
Es tut mir so leid mein Kind, denn ich weis wie
sich das anfühlt.
Ich weis nicht was Abtreibung ist, vermutlich
ist dass der Name des Monsters.
Ich schreibe dir um dir zu sagen, das ich dich
liebe und wie gerne ich dein kleines Mädchen
gewesen wäre.
Ich habe mit aller Kraft versucht zu Leben.
Ich wollte Leben den Willen hatte ich, aber ich
konnte nicht, das Monster war zu stark.
Es war unmöglich zu Leben.
Ich wollte nur, dass du weist, dass ich versucht
habe, bei dir zu bleiben.
Ich wollte nicht sterben.
Also "Mami", ich liebe dich und will auf keinen
Fall dass du die selben Schmerzen durch machen
musst wie ich....
Bitte pass auf dich auf, In liebe
Dein Baby!

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