KINDER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sind so kleine Hände, winzige Finger dran. Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann. Sind so kleine Füße, mit so kleinen Zehen. Darf man nie drauf treten, können sie sonst nicht gehen. Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt. Darf man nie zerbrüllen, werden daran taub. Sind so kleine Münder, sprechen alles aus. Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus. Sind so klare Augen, die noch alles sehen. Darf man nie verbinden, könne sie nicht verstehen. Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei. Darf man niemals quälen, gehen kaputt dabei. Ist so ein kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht. Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht. Gerade klare Menschen wären ein schönes Ziel...Leute ohne Rückgrat haben wir schon zuviel.

 

 

haltet die Hände über unsere Kinder auf dieser Welt !!!

Man sagte dem Kind immer...



„Bleib immer in der Nähe, Kind, pass auf dich auf!

Versprich mir, dass du nicht mit Fremden redest oder mitgehst,

egal was er verspricht dir zu schenken.

Mein Kind, wenn du auf das hörst was ich dir sage,

und nicht mit Fremden gehst,

verspreche ich, dir wird nichts passieren.

Wieder und wieder hat das Kind mit " Ja" geantwortet.

Es hatte sein Versprechen eingehalten.

Das traurige aber war, dass der Täter gar kein Fremder war


Kinderherz

Der Vater hat sein Kind missbraucht
Und niemand hat's gewusst
Hat selbst die Mutter weggeschaut
Und deckte die perverse Lust

Hat doch so furchtbar sich geschämt
Für das, was dort geschah
Hat so vor Kummer sich gegrämt
Dass sie das Kind nicht weinen sah

Hat selbst die Ohren zugemacht
Die Schreie nicht gehört
Hat stumm gehütet den Verdacht
Und stumm ein Kinderherz zerstör
t



Erzähl nicht zuviel!


Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach

 Hause ging. Der Gedanke, dass sie verfolgt wird, lies ihr

Herz schneller schlagen. "Du bist lächerlich," sagte sie sich

 selbst, "Niemand verfolgt dich." Um sicher zu gehen

 beschleunigte Sie ihr Schritttempo, doch die Schritte

gleichen sich ihrer an. Sie hatte Angst nach hinten zu

sehen und sie war froh dass sie fast Zuhause war.

Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich

 sicher nach Hause kommen." Sie sah das Außenlicht

brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.

Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein.

 Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen, ob jemand da

 draußen war. Der Gehweg war leer.

Nach dem durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich

 einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.

Sie loggte sich unter ihren Nicknamen ByAngel213 ein.

Sie sah in ihre Buddyliste und stellte fest dass

GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich

hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat.

Es war total komisch!
GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand

verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend.

Ich nehme an das ich mir das nur eingebildet habe,

denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus

 geschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers

Internet raus gegeben. Das hast du doch

nicht gemacht oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof,

weißt du?
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der

Schule heute?
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!
GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt.

 Der ihre Uniformen sind total schrecklich!

Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats.

Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.

Die sind total cool.
GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele second Base.

Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein

bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will

sie nicht verärgern. CU!
GoTo123: Bis dann. CU!

Während dessen......


GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche

nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und

druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angle wusste.

Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chor, Skating
und Shoppen.

Neben diesen Informationen wusste er, dass sie in

Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat.

Er weiß das sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen.

Er wusste das sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt. Und das sich das Team Canton Cats nennt.

Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt.

 Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior

High School war. Das hat sie ihm erzählt.
All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten.

Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.

Shannon erzählte ihren Eltern nichts von dem Geschehen auf dem Weg nach Haus. Sie wollte nicht, dass sie

ihr eine Szene machen und ihr verbieten, zu Fuß nach

Haus zu gehen nach dem Softballspiel.

Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren

die schlimmsten. Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind.

Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte,

dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben

beschützerisch.

Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte

längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie

merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment

fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von

ihrem second Base nach oben, um festzustellen,

dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte

sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn ansah.

 Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus und

sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.

Dann saß er auf einer Bank in ihrer Nähe, als sie

noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte

sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.

Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name

 auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er wusste,

dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem

sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein

Paar Häuser von Shannons Haus entfernt.

Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell

 zurück zum Park um sein Auto zu holen.

Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas

 zu essen bis die Zeit gekommen ist nach

Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem

Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit

war seinen Schritt zu machen.

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen

im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her

," Ihr Vater ruft. Er hörte sich besorgt an,

und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.

Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld

auf dem Sofa sitzen sah. "Setz dich," fing ihr

Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine

sehr interessante Geschichte über dich erzählt.

"Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum.

Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas

erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie

 zuvor gesehen!

"Weißt du wer ich bin? Shannon?" Fragte der Mann sie.

"Nein," antwortete Shannon.

"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123."

Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich! GoTo

ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14
und wohnt in Michigan!"

Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich dir das

erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du,

Shannon, Es gibt Menschen Online die nur so tun

als wenn sie Kinder wären; Ich war einer von denen.

Doch während andere es machen um Kinder zu finden

und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe

die es macht um Kinder zu schützen. Ich bin hergekommen

um dich zu finden und um dir beizubringen wie

gefährlich es sein kann zu viel Information

rauszugeben, an Menschen übers Internet.

Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen

 dich zu finden. Dein Name, die Schule die du

besuchst, der Name deines Ball Teams, und die

Position in der du spielst. Die Nummer und der

Name auf deinem Trikot, machte das finden nur

noch einfacher."

Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht

in Michigan?"
Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh.

Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben

das ich so weit weg wohne, nicht wahr?"

Sie nickte.

"Ich hatte Freunde der ihren Tochter war genau

wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.

Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein

 zu Haus war. Kinder wird bei gebracht nie jemanden

zusagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun

sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus,

Informationen raus zu geben, ein wenig hier,

ein wenig da. Bevor du es weißt hast du ihnen

genug erzählt damit sie dich finden können,

ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.

Ich hoffe das du daraus etwas gelernt hast und

dem nächst vorsichtiger bist."


"Das werd ich" versprach Shannon.
"Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?"
"Das verspreche ich!"
 



 
                    Wir müssen unsere Kinder schützen!!!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedichte zum Thema Abtreibung





Ich will leben
Fast unbemerkt und winzig klein
lieg ich in meiner Höhle.
Noch sehe ich kein’ Sonnenschein,
doch hab ich eine Seele.

Mein Herzchen schlägt seit Tagen schon
ganz kräftig vor sich hin.
Es dringt bisher zwar noch kein Ton
zu mir, dort wo ich bin,

doch kann man mich bereits erkennen
und sehen was ich mal werden will.
Ich möchte mich von dir nicht trennen,
verhalte mich ganz leise’ und still.

Ein wenig wachsen muss ich noch,
damit du mich kannst spüren.
In kurzer Zeit werd’ ich jedoch
mein Tänzchen hier aufführen.

Ich habe auch schon Beine
und kleine Arme sind auch da.
Du bist mit mir nicht mehr alleine,
deinem Herz lieg ich sehr nah.

Sieh meine Augen, mein Gesicht,
kannst es noch gar nicht fassen,
Warum nur willst du mich dann nicht,
mir nicht mein Leben lassen?

Ich kann doch schließlich nichts dafür
dass ich am Leben bin
und dass ich drinnen wachs’ in dir,
gibt das dir keinen Sinn?

Lass mich doch leben, bitt ich dich!
Was hab’ ich dir getan?
Lebensende schon für mich?....
Dabei fing’s grad erst an.
 

 


Mein Kind
Hätte' ich gewusst, was ich jetzt weiß,
es wäre nie geschehen.
Du könntest nun als kleiner Schatz
an meiner Seite gehen.

Voll Mutterliebe hätte ich
umsorgt Dich und beschützt.
Mit aller Kraft stand' ich Dir bei
im Kummer und im Glück.

Doch mir bleibt nur dies eine Lied,
voll Trauer und voll Scham:
Herr Jesus, Du mein einzig Licht,
halt Du mein Kind im Arm!



 


Für die Ungeborenen
Ihr habt keine Stimme, lasst mich für euch sprechen.
Ihr habt keine Füße, lasst mich für euch zu den Menschen gehen, die nicht wahrhaben wollen,

dass ihr schon lebt. Lasst mich verteidigen euer Recht auf Leben.

In den Schulen, auf den Strassen, in den Häusern, überall.
Lasst mich für euch sprechen, die ihr kein Wort habt und keinen Schrei.
Gegen das Todesurteil lege ich Berufung ein an eurer statt,
ihr Kinder der Liebe, die Selbstsucht und Gleichgültigkeit töten will.

Lasst mich für euch sprechen, damit ihr morgen, übermorgen
erblicken dürft das Licht dieser Welt



 


Mama, warum sollte ich nicht leben?
Mama, warum sollte ich nicht leben?
Warum gabst Du mir den Tod und nicht das Leben?
Mein kleines Herz, dass schlug nicht lang,
Mama, ist Dir denn gar nicht bang?

Ist Dir bewusst, was Du hast getan?
Mein Leben- es fing doch erst an!
Nie werd ich das Licht der Welt erblicken,
mich an Deiner Zärtlichkeit erquicken......

Nie mit anderen Kindern lachen,
keine verrückten Sachen machen.
Mama, es schmerzt mich, dass zu sagen,
kannst Du diese Last denn mit Dir tragen?

Du hast mir den Hauch des Lebens genommen.
Ach, ich hatte ihn ja kaum gewonnen.
Mama, tut es Dir denn gar nicht weh,
als mein kleiner Leib dahin schmolz, wie Schnee?

Uns verband nur der Nabel, der mich ernährte,
diesen Nabel trenntest Du - der mich doch nährte.
Nur eine Frage wird mich immer quälen,
doch die Antwort, sie wird immer fehlen...
Mama, warum sollte ich nicht leben?


 


Bitte lass mich doch am Leben...
Meine liebe Mama, vor kurzem erst hast Du erfahren,
dass ich in Deinem Bauch unter Deinem Herzen wachse.
Du bist völlig durcheinander erkennst die Richtung nicht.
Du denkst, dass ich nur ein kleiner Zellklumpen bin, noch nichts fühle.

Mama, in Dir wohnt Leben! Ich arbeite unermüdlich daran, für Dich zu wachsen. Ich lebe!
Aber ohne Dich kann ich nicht groß werden, ich brauche Dich!
Mama bitte lass mich am Leben sein!

Ich würde so gern wissen, was ich einmal werde.
Vielleicht ein Klavierspieler, oder ein Maler, oder eine berühmte Sängerin.
Vielleicht würdest Du in einem Konzert in der ersten Reihe sitzen und meinen sanften Tönen lauschen.
Du wärst stolz auf mich Mama bitte.

Ich weiß, dass Deine Situation nicht leicht ist, aber ich möchte Dir so gern helfen.
Ich versichere Dir, dass ich Dir das Leben wieder zurückgeben werde, das Leben,

das Du mir schenken kannst.
Ich möchte so gern Dein Gesicht sehen, Deine Stimme hören, ich möchte so viele

 Dinge mit Dir erleben!
Bitte Mama gib mir die Gelegenheit, herauszufinden, wer Du bist, wer ich sein kann.

Ich möchte Dich entdecken, für die mein Herz schon schlägt.
Ich verliebe mich gerade in Deinen Geruch, der mir zeigt, dass Du meine Mama bist -

unter allen Frauen würde ich Dich wieder erkennen.

Ich möchte meine kleinen Hände Dein Gesicht liebkosen lassen, zärtlich Dein Haar berühren.
Ich möchte Deine weichen Hände spüren, die mich sanft in den Schlaf streicheln.

Ich brauche deine Liebe, Deine Nähe.
Ich möchte alles von Dir lernen, möchte Dich anlächeln, möchte in Deinem Arm

zur Ruhe kommen, möchte leben. Ich habe Angst davor sterben zu müssen!
Ich werde aus Dir herausgerissen und kann ohne Dich nicht mehr weiterleben.
Ich würde so gern bei Dir bleiben. Bitte mach, dass ich bei Dir bleiben kann.
Gott hat mich doch gewollt und mich so wunderbar ausgestattet. Du kannst an mir

 alles besser machen, was Du nicht hattest. Du kannst mich lieben, wie Du nie geliebt wurdest.
Unser Leben wird so schön. Mama! Es ist nicht nur Dein Bauch - es ist doch mein Leben!
Du riechst so gut! Ich liebe Dich meine Mama, obwohl ich Dich noch nie gesehen habe,

liebe ich Dich.

Ich liebe Dich mit der ganzen Kraft meines schlagenden Herzchens.
Ich liebe Dich über alles! Wirf das nicht alles weg! Wirf mich nicht weg!
Ich liebe Dich für immer. Dein Kind

 

 

 

-

 

Schwarz auf Weiß
Schwarz auf Weiß siehst du meine Hand.
Sie ist noch klein, doch kann sie schon greifen und streicheln.
Wenn du sie wirklich sehen würdest, würdest du sie in deine Hand nehmen und sagen:
Du bist mein Kind;

Schwarz auf Weiß siehst du meinen Kopf.
Er ist noch klein, doch schon mit Haaren bedeckt.
Wenn du ihn wirklich sehen würdest, würdest du mit deiner Hand über ihn streicheln und sagen:
Du bist mein Kind;

Schwarz auf Weiß siehst du mein Gesicht.
Es ist noch klein, doch hat es schon Augen, Nase und Mund.
Wenn du es wirklich sehen würdest, würdest du über meine Wangen streicheln und sagen:
Du bist mein Kind;

Schwarz auf Weiß siehst du meine Füße.
Sie sind noch klein, doch können sie schon bald die ersten Schritte machen.
Wenn du sie wirklich sehen würdest, würdest du sie in deine Hand nehmen und sagen:
Du bist mein Kind;

Schwarz auf Weiß siehst du meinen ganzen Körper.
Er ist noch klein, doch hat er schon alles, was er zum Leben braucht.
Wenn du ihn wirklich sehen würdest, würdest du deinen Körper an ihn schmiegen und sagen:
Du bist mein Kind;

Doch du siehst mich nicht wirklich.
- Und treibst mich ab

 

 

Mami

"mami"jetzt bin ich hier, ganz weit weg von dir,
und doch so nah.
"Mami" ich sehe dich weinen,
auch du willst zu mir.
ich spüre deine Tränen,
stehe direkt neben dir.

"Mami" ich kann nun nicht mehr kommen,
deshalb bitte, gebe auf mein kleines Kätzchen acht,
und sage Daddy von mir jeden Abend gute Nacht.
Sag meinen Freunden, das ich sie trotzdem hören kann,
es tut so weh.
Ich schaue ihre traurigen Gesichter an,
es war nicht die Absicht von mir,
ich habe nicht gewusst, was er gewollt,
hab nicht gewusst was ich machen sollt.....

"Mami", bitte ihr braucht nicht Traurig sein,
hier bin ich nicht allein.
bitte lächele doch einmal für mich, du darfst nicht weinen,
dann lache ich auch noch einmal für dich.

"Mami" ich habe jetzt keine Angst und keine Schmerzen mehr,
doch vermisse ich mein Leben sehr,
ich wünsche mir ein bisschen Lebensnähe her.

"Mami" kannst du mir nicht sagen, warum er das getan hat??
Warum hat er mich angefasst,
geatmet wie ein Tier,
mit solcher gier,
die ich nicht verstanden hab, vielleicht hat er mich gehasst?

"Mami" was hat er von mir gewollt,
ich verstand ihn nicht.
Er hat mir weh getan,
und noch immer sehe ich sein Gesicht,
er hat gelacht,
ich glaube es hat ihn Spaß gemacht.....

"Mami" ,ich habe geschrieen,
wollte vor ihn fliehen....
habe ihn doch nichts getan,
sah ihn nicht einmal böse an.

"Mami" jetzt habe ich keine Angst mehr,
es ist schon eine weile her ,nun bin ich hier,
und nur eins möchte ich noch wissen; warum??
Warum tun diese Menschen so etwas,
Haben sie kein Gewissen??????????

"liebe Mami"

Jetzt bin ich hier im Himmel und sitze auf Jesus schoss.
Er liebt mich  und ist mir ganz nah.
Ich wäre so gerne dein kleines Mädchen gewesen,
und verstehe eigentlich nicht richtig, was passiert ist!

Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.
Ich befand mich in einen dunklen, aber wohligen Raum.
Ich merkte dass ich Finger und Zehen hatte.
Ich war ziemlich weit Entwickelt, auch wenn noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen.
Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nach zu denken und zu schlafen.
Schon zu Anfang an, fühlte ich mich ganz tief mit dir verbunden....

Manchmal hörte ich dich weinen und habe mit dir geweint.
Manchmal hast du geschrieen oder so laut gesprochen und dann geweint.
Und ich hörte wie Papa zurück schrie...
Ich war traurig und hoffte, es würde dir bald besser gehen.
Ich habe mich gefragt, warum du wohl so viel weinen würdest?
Es tat mir in der Seele weh.
Ich konnte mir nicht vorstellen, was dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas Schreckliches.
Ein gemeines Monster kam in diesem warmen und bequemen Ort, an dem ich mich befand.
Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein laut über meine Lippen.
Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder; "Mami Mami", hilf mir bitte, hilf mir doch!!!

Entsetzliche Angst war alles was ich fühlte, ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.
Dann riss das Monster mir einen Arm aus, es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz, und es hörte nicht auf.....
Oh, wie ich bettelte es möge auf hören!
Voller entsetzen schrie ich, als das Monster mir ein Bein ausriss.
Trotz unsäglicher Schmerzen, wusste ich, das ich im sterben lag.
Ich wusste dass ich nie dein Gesicht sehen oder von dir hören würde wie sehr du mich liebst.
Ich wollte alle deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne dich glücklich zu machen.
Nun konnte ich das nicht mehr meine träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein Herz brechen.
Mehr als alles andere, wollte ich deine kleine Tochter sein, doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.
Ich konnte nur erahnen, was für schlimme dinge sie dir angetan hatten.

Bevor ich ging, wollte ich dir sagen, das ich dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht die du verstehen konntest.
Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr dem Atem um sie aus zu sprechen.
Ich war Tod und fühlte wie ich in die höhle stieg.
Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen wunderschönen Ort hinauf getragen.
Ich weinte noch immer, aber der Körperliche Schmerz war verschwunden.

Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinem Schoss.
Jesus sagte mir, dass er mich liebt, und dass Gott mein Vater ist.
Da war ich glücklich. Ich fragte ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte?
Er Antwortete; Abtreibung.
Es tut mir so leid mein Kind, denn ich weis wie sich das anfühlt.
Ich weis nicht was Abtreibung ist, vermutlich ist dass der Name des Monsters.

Ich schreibe dir um dir zu sagen, das ich dich liebe und wie gerne ich dein kleines Mädchen gewesen wäre.
Ich habe mit aller Kraft versucht zu Leben.
Ich wollte Leben den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark.
Es war unmöglich zu Leben.
Ich wollte nur, dass du weist, dass ich versucht habe, bei dir zu bleiben.
Ich wollte nicht sterben.
Also "Mami", ich liebe dich und will auf keinen Fall  dass du die selben Schmerzen durch machen musst wie ich....
Bitte pass auf dich auf, In liebe

Dein Baby!

 

 

 

 

 

 

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